Heute war ich mit Freunden in der "La Tarterie" im Mittelweg zum Frühstück. Wenn man das Café betritt, kommt man in den Präsentationsbereich der Tartes und auf der anderen Seite in eine gläserne Backstube, in dem auch gerade frische Tartes zubereitet werden. Es duftet gut und die Tartes in der Auslage sehen toll aus.
Das Lokal ist riesig und verläuft über mehrere Ebenen. Die erste Ebene versetzt einen durch ein riesen Poster ein bisschen in eine kleine französische Nebenstraße, die zweite Ebene wirkt dagegen eher ungemütlich. Es gibt kleine Details, wie ein Sofa etc., die jedoch die Größe des Raumes nicht aufheben können. Schade!
Es gibt verschiedene Frühstücksvarianten und nach einer Ewigkeit können wir auch die Bestellung aufgeben. Der Kellner scheint überfordert und ist nicht ganz so freundlich, wie ich es mir wünschen würde. Die auf der Karte angebotene Vollmilch-Schokolade ist leider aus, was wir jedoch erst bei der Bestellung mitgeteilt bekommen. Ich nehme stattdessen eine weiße Schokolade, die gut schmeckt. Wir nehmen ein Petit-Dejeuner (6,10 €), ein Frühstück für 1 (erweiterbar bis 4 Personen - 8,30 €), ... - es gibt eigentlich für jeden etwas!
Doch wir müssen leider sehr lange auf das Frühstück warten. Wenn ich das richtige sehe, sind insgesamt zwei Bedienungen für das gesamte Lokal, inkl. Vorbereitung der Getränke, zuständig. Das kann nichts werden. Nach einer Wartezeit bekommen wir bereits die Brotkörbe hingestellt, doch leider ohne weitere Zutaten.
Das Frühstück ist gut, schmeckt lecker, nur die Brotscheiben sind leider bereits angetrocknet und ich bekomme ungefragt Rührei, obwohl das Frühstück eine Auswahl zwischen Spiegel- oder gekochtem Ei lässt. Aber es schmeckt gut!
Wir bleiben eine längere Zeit und möchten noch einmal Getränke nachbestellen. Auch hier macht sich die Unterbesetzung leider bemerkbar und dann können wir auch keinen frisch gepressten Orangensaft mehr bestellen, dieser ist ebenfalls aus. Schade! Ist hier die Planung richtig angesetzt?
Der Weg zur Toilette ist eine halbe Weltreise. Vorbei an Möbeln für die Sommerzeit, leeren Kartons endet man in einem großzügigen Keller, der leider wenig einladend riecht. Die Toiletten sind abgesehen vom Geruch in Ordnung.
Fazit: Das Frühstück war lecker, aber es gibt viele Kleinigkeiten, die es zu verbessern gilt aus meiner Sicht. Ich komme aber vielleicht nochmal wieder, wenn es ausreichend Bedienungen für die Größe des Restaurants gibt, ich in der ersten Ebene sitzen kann und dann vielleicht, um die toll aussehenden Tartes zu probieren.
Sonntag, 10. März 2013
Samstag, 9. März 2013
Café Brooks
Heute durfte ich eins meiner Geburtstagsgeschenke einlösen und war mit meiner Freundin zusammen im Café Brooks. Und was soll ich sagen? Ich möchte gleich morgen wieder kommen :-)
Von außen wirklich schwer zu erkennen (Hier könnte noch ein bisschen mehr Außenwerbung betrieben werden...) betritt man das Café mit der großen Glasfront und steht in einem kleinen, sogar mit Ofen ausgestattetem Raum mit diversen kleinen und großen Tischen, die teilweise Rohre als Tischbeine haben. Auch die Lampen hängen an Rohrkonstruktionen, alles wirkt dadurch ein bisschen wie in einem alten Fabrik-Lagerraum, aber trotzdem durch Kissen und Co sehr gemütlich. Ein Blick zum Tresen verspricht bereits viele kleine und große Schweinereien und Leckereien...
Wir haben Glück: Es gibt DEN New York Cheesecake, einen Apfelkuchen mit Karamell-Sahne, einen Mocca-Rocker und einen Kirschstreusel-Kuchen. Zusätzlich werden hier offensichtlich auch die Pralinen selbst gemacht, Nachtisch im Weckglas... schon alleine die Étagère mit den selbstgemachten Cantuccini (gibt es bei jedem Heißgetränk dazu) sieht toll und geschmackvoll aus.
Die Bedienung kommt mit einem (!) Zettel zu uns und nimmt unter erschwerten Bedingungen (schreibt sich so schlecht auf einem losen Zettel - das nächste Mal spendiere ich gerne einen Block :-) - aber irgendwie auch niedlich) unsere Bestellung auf. Wir nehmen natürlich DEN Cheesecake, eine heiße Schokolade und einen Chai Latte.
Das Bild spricht bereits für sich:
Es sieht nicht nur gut aus, es schmeckt auch wirklich sehr lecker. Die heiße Schokolade ist vergleichsweise süß, aber trotzdem gut - nur am Boden finde ich wieder einen Teil unaufgelöstes - das könnte das nächste Mal noch besser aufgelöst sein. Aber ansonsten hab ich nix zu meckern. Der Cheesecake, serviert mit einer Himbeer-Sauce, schmeckt wirklich so gut, wie alle sagen - auch der Boden überzeugt - lecker!!
Als wir dann entdecken, dass das Brooks-Team sogar samova-Tee im Angebot hat, "müssen" wir uns noch einen Kirschkuchen teilen und einen Tee dazu trinken. Auch hier wieder ein schönes Bild und leckerer Tee und Kuchen.
Die Toilette ist klein aber fein (Wozu liegt auf den Papierhandtüchern die Holzabdeckung? Unglücklich, wenn man die mit nassen Händen erst hochheben muss - könnte man die nicht einfach weglassen?).
Fazit: Die Kuchen sind super, das Ambiente stimmt, der Kakao war lecker! Ein toller Nachmittag! Und der Mittagstisch klingt übrigens auch lecker! Ich komme wieder und nehme es auf in meine "Empfehlungen"!
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Von außen wirklich schwer zu erkennen (Hier könnte noch ein bisschen mehr Außenwerbung betrieben werden...) betritt man das Café mit der großen Glasfront und steht in einem kleinen, sogar mit Ofen ausgestattetem Raum mit diversen kleinen und großen Tischen, die teilweise Rohre als Tischbeine haben. Auch die Lampen hängen an Rohrkonstruktionen, alles wirkt dadurch ein bisschen wie in einem alten Fabrik-Lagerraum, aber trotzdem durch Kissen und Co sehr gemütlich. Ein Blick zum Tresen verspricht bereits viele kleine und große Schweinereien und Leckereien...
Wir haben Glück: Es gibt DEN New York Cheesecake, einen Apfelkuchen mit Karamell-Sahne, einen Mocca-Rocker und einen Kirschstreusel-Kuchen. Zusätzlich werden hier offensichtlich auch die Pralinen selbst gemacht, Nachtisch im Weckglas... schon alleine die Étagère mit den selbstgemachten Cantuccini (gibt es bei jedem Heißgetränk dazu) sieht toll und geschmackvoll aus.
Die Bedienung kommt mit einem (!) Zettel zu uns und nimmt unter erschwerten Bedingungen (schreibt sich so schlecht auf einem losen Zettel - das nächste Mal spendiere ich gerne einen Block :-) - aber irgendwie auch niedlich) unsere Bestellung auf. Wir nehmen natürlich DEN Cheesecake, eine heiße Schokolade und einen Chai Latte.
Das Bild spricht bereits für sich:
Es sieht nicht nur gut aus, es schmeckt auch wirklich sehr lecker. Die heiße Schokolade ist vergleichsweise süß, aber trotzdem gut - nur am Boden finde ich wieder einen Teil unaufgelöstes - das könnte das nächste Mal noch besser aufgelöst sein. Aber ansonsten hab ich nix zu meckern. Der Cheesecake, serviert mit einer Himbeer-Sauce, schmeckt wirklich so gut, wie alle sagen - auch der Boden überzeugt - lecker!!
Als wir dann entdecken, dass das Brooks-Team sogar samova-Tee im Angebot hat, "müssen" wir uns noch einen Kirschkuchen teilen und einen Tee dazu trinken. Auch hier wieder ein schönes Bild und leckerer Tee und Kuchen.
Die Toilette ist klein aber fein (Wozu liegt auf den Papierhandtüchern die Holzabdeckung? Unglücklich, wenn man die mit nassen Händen erst hochheben muss - könnte man die nicht einfach weglassen?).
Fazit: Die Kuchen sind super, das Ambiente stimmt, der Kakao war lecker! Ein toller Nachmittag! Und der Mittagstisch klingt übrigens auch lecker! Ich komme wieder und nehme es auf in meine "Empfehlungen"!
Freitag, 8. März 2013
SEN Restaurant
Heute habe ich die Reihe der vietnamesischen Restaurants in meiner Liste erweitert und bin zufällig im Restaurant Sen (leider keine Homepage - Schanzenstraße 58 - 040/43183539) auf der Schanze gelandet.
Wenn man das Restaurant betritt, kommt man erst in eine Art Bistro, das schon geschlossen hat und tagsüber offensichtlich Tee und andere asiatische Getränke und vielleicht auch Speisen anbietet. Das Lokal hat einen vorderen Bereich, wo auch die Bar ist und über eine Treppe einen hinteren Bereich mit zwei kleineren Räumen. Das Ambiente insgesamt ist "typisch asiatisch", nicht 100%ig gemütlich, aber trotzdem kann man sich wohlfühlen.
Die Wände sind dunkelrot gehalten, was gut zur Einrichtung passt, jedoch war die große Wandheizung wohl schon vor den Malerarbeiten da, d.h. der Pinsel war nicht lang genug, um auch komplett hinter der Heizung zu streichen... Aber irgendwie macht das auch den Charme aus :-)
Und der Charme setzt sich fort bei den Bedienungen - sehr nett und bemüht, aber mit vielen niedlichen Sprachschwierigkeiten - der Kellner fragt uns z.B. "Kann ich bestellen?" - Wir wollten auf jeden Fall bestellen, entscheiden uns für Sommerrollen mit Rindfleisch und Garnelen (je 3,10 €) und für die rote Currypfanne mit Hähnchen (7,50 €) und Maracujaschorlen (0,4l für 2,80 €!). Die Karte bietet auch alle sonst bekannten vietnamesischen Speisen.
Die Sommerrollen sehen gut aus, reichlich und werden mit zwei verschiedenen Saucen serviert und schmecken gut - eine gute Alternative zur typischen Frühlingsrolle.
Das Curry sieht ebenfalls lecker aus und schmeckt auch so. Wir sind beeindruckt wie groß die Portionen für die Preise sind.
Fazit: Zur Toilette muss man eine kleine Weltreise unternehmen, ist aber völlig in Ordnung. Das Essen ist sehr lecker und insgesamt unschlagbar im Preis - Klare Empfehlung!
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Wenn man das Restaurant betritt, kommt man erst in eine Art Bistro, das schon geschlossen hat und tagsüber offensichtlich Tee und andere asiatische Getränke und vielleicht auch Speisen anbietet. Das Lokal hat einen vorderen Bereich, wo auch die Bar ist und über eine Treppe einen hinteren Bereich mit zwei kleineren Räumen. Das Ambiente insgesamt ist "typisch asiatisch", nicht 100%ig gemütlich, aber trotzdem kann man sich wohlfühlen.
Die Wände sind dunkelrot gehalten, was gut zur Einrichtung passt, jedoch war die große Wandheizung wohl schon vor den Malerarbeiten da, d.h. der Pinsel war nicht lang genug, um auch komplett hinter der Heizung zu streichen... Aber irgendwie macht das auch den Charme aus :-)
Und der Charme setzt sich fort bei den Bedienungen - sehr nett und bemüht, aber mit vielen niedlichen Sprachschwierigkeiten - der Kellner fragt uns z.B. "Kann ich bestellen?" - Wir wollten auf jeden Fall bestellen, entscheiden uns für Sommerrollen mit Rindfleisch und Garnelen (je 3,10 €) und für die rote Currypfanne mit Hähnchen (7,50 €) und Maracujaschorlen (0,4l für 2,80 €!). Die Karte bietet auch alle sonst bekannten vietnamesischen Speisen.
Die Sommerrollen sehen gut aus, reichlich und werden mit zwei verschiedenen Saucen serviert und schmecken gut - eine gute Alternative zur typischen Frühlingsrolle.
Das Curry sieht ebenfalls lecker aus und schmeckt auch so. Wir sind beeindruckt wie groß die Portionen für die Preise sind.
Fazit: Zur Toilette muss man eine kleine Weltreise unternehmen, ist aber völlig in Ordnung. Das Essen ist sehr lecker und insgesamt unschlagbar im Preis - Klare Empfehlung!
Montag, 4. März 2013
OPEN HOUSE-Buffet
Viele fragen sich wahrscheinlich genau wie ich "Was mache ich eigentlich dieses Jahr zu meinem Geburtstag?"... Ich habe mich dieses Mal für ein sog. "OPEN HOUSE" entschieden. D.h. alle Gäste konnten am Sonntag kommen und gehen, wann sie wollten - für mich ein Experiment und es hat toll funktioniert. Die Gäste haben sich über den Tag verteilt, ich hatte so mehr Zeit für jeden Einzelnen und meine Freunde konnten selbst entscheiden, wann sie kommen und gehen - das mache ich nächstes Jahr wieder!
Für mich bedeutete das, ein Buffet auf die Beine zu stellen, dass Frühstück, Mittag und Kuchen abdeckt und konnte somit meiner Kreativität freien Lauf lassen... Vielleicht ist es ja für den ein oder anderen eine Anregung etwas ähnliches zu machen oder Teile nachzukochen bzw. zu backen.
Es gab...
... und so sah es aus:
Mir hat es geschmeckt... :-)
Wenn noch Interesse an weiteren Rezepten besteht, hinterlasst mir einfach einen Kommentar!
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Für mich bedeutete das, ein Buffet auf die Beine zu stellen, dass Frühstück, Mittag und Kuchen abdeckt und konnte somit meiner Kreativität freien Lauf lassen... Vielleicht ist es ja für den ein oder anderen eine Anregung etwas ähnliches zu machen oder Teile nachzukochen bzw. zu backen.
Es gab...
- Quarkbrötchen (mein Klassiker) mit Marmeladen und Co
- Obstsalat
- Kartoffelsalat mit kleinen Frikadellen
(im Weckglas angerichtet und somit gleich viel ansprechender als in einer großen Schüssel) - ein spanischer Nudelsalat mit Mini-Penne, Chorizo und Manchego-Käse
(angerichtet im IKEA-Teelicht-Glas, siehe meinen Eintrag zum Fingerfood) - Brokkoli-Lachs-Quiche
(Das Rezept dazu findet ihr hier - und immer dran denken: die Ei-Masse gut würzen, fast schon "überwürzen" - die Würze verliert sich schnell...) - Vollkornbrot/Toasties in runden Formen ausgestochen mit verschiedenen Belägen
(Krabben mit Meersalz-Frischkäse, Gruyère mit Erdbeeren, ...) - kleine Apfel-Zimt-Gugl
- Mini-Schoko-Kirsch-Muffins
- und der Eierlikörkuchen meiner Oma
Mir hat es geschmeckt... :-)
Wenn noch Interesse an weiteren Rezepten besteht, hinterlasst mir einfach einen Kommentar!
Mittwoch, 27. Februar 2013
quan do
Heute war ich mal wieder mit einer Freundin im quan do. Und was soll ich sagen? Für das Preis-Leistungs-Verhältnis bekommt man hier wirklich ein leckeres Essen in einer lockeren Atmosphäre, und das mitten in der Innenstadt.
Normalerweise nehme ich immer ein Curry von der Wochenkarte - doch ein Curry mit Kartoffeln (was die Karte in dieser Woche im Angebot hatte) ist nicht so meins, so dass ich mich für ein Rindfleischgericht entschieden habe und das war goldrichtig: Für 6,90 € bekomme ich ein leckeres, mit Reis serviertes Gericht, das toll abgeschmeckt ist. Meine Freundin nimmt ihren "Standard": Das Bún Bò (Nudeln aus Reismehl mit gebratenem Zitronengras-Rindfleisch), das auch wieder überzeugt für 6,90 €.

Nach dem Essen haben wir Lust auf etwas Süßes und bestellen uns die Banane im Klebreismantel in Kokosmilch vom Grill (3,50 €) - Es ist süß und macht satt, was wir da genau essen, kann man allerdings nicht so genau rausschmecken - das müssen wir nicht unbedingt nochmal haben...
Fazit: Es ist immer ein bisschen wuselig in dem Restaurant, man hat selten einen Tisch für sich allein, aber das macht das Flair des quan do aus - die Toilette ist überraschend gut und einen Kakao gibt es nicht (Das würde hier auch nicht her passen - von daher kann ich da gut mit leben ;-))! Ich komme immer gerne wieder - egal ob abends oder zum lunch! Klare Empfehlung!
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Normalerweise nehme ich immer ein Curry von der Wochenkarte - doch ein Curry mit Kartoffeln (was die Karte in dieser Woche im Angebot hatte) ist nicht so meins, so dass ich mich für ein Rindfleischgericht entschieden habe und das war goldrichtig: Für 6,90 € bekomme ich ein leckeres, mit Reis serviertes Gericht, das toll abgeschmeckt ist. Meine Freundin nimmt ihren "Standard": Das Bún Bò (Nudeln aus Reismehl mit gebratenem Zitronengras-Rindfleisch), das auch wieder überzeugt für 6,90 €.
Nach dem Essen haben wir Lust auf etwas Süßes und bestellen uns die Banane im Klebreismantel in Kokosmilch vom Grill (3,50 €) - Es ist süß und macht satt, was wir da genau essen, kann man allerdings nicht so genau rausschmecken - das müssen wir nicht unbedingt nochmal haben...
Fazit: Es ist immer ein bisschen wuselig in dem Restaurant, man hat selten einen Tisch für sich allein, aber das macht das Flair des quan do aus - die Toilette ist überraschend gut und einen Kakao gibt es nicht (Das würde hier auch nicht her passen - von daher kann ich da gut mit leben ;-))! Ich komme immer gerne wieder - egal ob abends oder zum lunch! Klare Empfehlung!
Samstag, 23. Februar 2013
mama trattoria in Winterhude
Heute war ich mit Freunden im mama in der Gertigstraße. Ich war ja schon in der City und heute wollten wir mal das neu eröffnete in Winterhude ausprobieren.
Wir haben reserviert und das scheint auch nötig zu sein, es ist bereits um 18.00 Uhr gut gefüllt und viele Tische haben ein "Reserviert-Schild" bekommen. Unser Tisch ist am Fenster und wie so häufig ist auch hier die große Glasfront leider im Winter nicht förderlich. Es ist ein wenig kalt an meiner Schulter gen Fenster. Die Einrichtung insgesamt ist sehr gemütlich und ist "rund".
Der Abend beginnt mit einer freundlichen Bedienung und leckerem Brot mit "mama"-Öl... Die Karte bietet viele italienische Spezialitäten, Penne, Pizza (auch als "bianca" oder "Fina" mit Frischkäsecreme zu bekommen) und Salate. Wir entscheiden uns alle für Pizza: Pizza Salami, Margherita mit Pilzen, Schinken und Zwiebeln ("selbstgebastelt" und kein Problem) und eine Pizza Fina Vitello und einen kleinen Salat.
Die Getränke kommen und eine große Spezi besteht überraschenderweise aus einer einzelnen Flasche Cola und Orangenlimonade, was am Ende mit 5,00 € auf der Rechnung droht - ich finde, dass hier eine kurze Info, dass sie keine "vorgemischte" Spezi haben, angebracht wäre.
Die Pizzen sehen super aus, werden lecker angerichtet auf einem Holzbrett serviert und schmecken auch durchgehend gut. Nur den Salat vermissen wir noch. Man könnte erwarten, dass dieser entweder vorher oder gemeinsam mit dem Hauptgang kommt - doch noch ist kein Grün zu sehen außer auf der Pizza. Auf Nachfrage "Den finde ich bestimmt" kommt der Salat, jedoch anders als bestellt mit Haus-Dressing statt Joghurt-Dressing. Meine Freundin lässt den Salat daraufhin komplett zurückgehen, denn mittlerweile sind wir auch mit der Pizza durch.
Die Toiletten sind gut, doch wenn ich eine Liste im Vorraum hängen habe, wo hinter vorgegebene Uhrzeiten eine Unterschrift gesetzt wird, wenn die Toilette kontrolliert wurde, sollte ich diese auch einhalten und nicht die 18.00 Uhr-"Schicht" verstreichen lassen, dann verliert es nämlich seine Wirkung.
Fazit: Das Essen war sehr lecker, das Ambiente gut, aber dennoch einige Kleinigkeiten, die man ohne viel Aufwand besser machen könnte. Der Kakao wurde nicht probiert. Ich komme aber trotzdem gerne mal wieder, vielleicht klappt es dann ja besser.
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Wir haben reserviert und das scheint auch nötig zu sein, es ist bereits um 18.00 Uhr gut gefüllt und viele Tische haben ein "Reserviert-Schild" bekommen. Unser Tisch ist am Fenster und wie so häufig ist auch hier die große Glasfront leider im Winter nicht förderlich. Es ist ein wenig kalt an meiner Schulter gen Fenster. Die Einrichtung insgesamt ist sehr gemütlich und ist "rund".
Der Abend beginnt mit einer freundlichen Bedienung und leckerem Brot mit "mama"-Öl... Die Karte bietet viele italienische Spezialitäten, Penne, Pizza (auch als "bianca" oder "Fina" mit Frischkäsecreme zu bekommen) und Salate. Wir entscheiden uns alle für Pizza: Pizza Salami, Margherita mit Pilzen, Schinken und Zwiebeln ("selbstgebastelt" und kein Problem) und eine Pizza Fina Vitello und einen kleinen Salat.
Die Getränke kommen und eine große Spezi besteht überraschenderweise aus einer einzelnen Flasche Cola und Orangenlimonade, was am Ende mit 5,00 € auf der Rechnung droht - ich finde, dass hier eine kurze Info, dass sie keine "vorgemischte" Spezi haben, angebracht wäre.
Die Pizzen sehen super aus, werden lecker angerichtet auf einem Holzbrett serviert und schmecken auch durchgehend gut. Nur den Salat vermissen wir noch. Man könnte erwarten, dass dieser entweder vorher oder gemeinsam mit dem Hauptgang kommt - doch noch ist kein Grün zu sehen außer auf der Pizza. Auf Nachfrage "Den finde ich bestimmt" kommt der Salat, jedoch anders als bestellt mit Haus-Dressing statt Joghurt-Dressing. Meine Freundin lässt den Salat daraufhin komplett zurückgehen, denn mittlerweile sind wir auch mit der Pizza durch.
Die Toiletten sind gut, doch wenn ich eine Liste im Vorraum hängen habe, wo hinter vorgegebene Uhrzeiten eine Unterschrift gesetzt wird, wenn die Toilette kontrolliert wurde, sollte ich diese auch einhalten und nicht die 18.00 Uhr-"Schicht" verstreichen lassen, dann verliert es nämlich seine Wirkung.
Fazit: Das Essen war sehr lecker, das Ambiente gut, aber dennoch einige Kleinigkeiten, die man ohne viel Aufwand besser machen könnte. Der Kakao wurde nicht probiert. Ich komme aber trotzdem gerne mal wieder, vielleicht klappt es dann ja besser.
Mittwoch, 13. Februar 2013
Fingerfood
Ich glaube es bedarf nicht vieler Worte:
Meine Mama feiert ihren Geburtstag und übertrifft sich selbst mit einem selbstkreierten und selbstgemachten Fingerfood-Buffet für ihre Gäste... Und es sieht nicht nur toll aus, es schmeckt auch so!
Und ja, sie ist verrückt... ;-)
Es muss ja nicht immer gleich so umfangreich sein - schon ein kleiner "Gruß aus der Küche" oder eine kombinierte Vorspeise kann die Gäste beeindrucken - probiert es doch selbst einmal aus! Man kann wunderbar z.B. Teelicht-Gläser von IKEA zweckentfremden, die machen viel her und kosten nicht viel!
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Meine Mama feiert ihren Geburtstag und übertrifft sich selbst mit einem selbstkreierten und selbstgemachten Fingerfood-Buffet für ihre Gäste... Und es sieht nicht nur toll aus, es schmeckt auch so!
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| Das Nachtisch-Buffet... |
Und ja, sie ist verrückt... ;-)
Es muss ja nicht immer gleich so umfangreich sein - schon ein kleiner "Gruß aus der Küche" oder eine kombinierte Vorspeise kann die Gäste beeindrucken - probiert es doch selbst einmal aus! Man kann wunderbar z.B. Teelicht-Gläser von IKEA zweckentfremden, die machen viel her und kosten nicht viel!
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